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krank

2 1/2 tage lang war ich sehr krank/ es fing mit unertraeglichen magenkraempfen in der nacht an. morgens htte ich hohes fieber, starken schuettelfrost, kopfweh, schwindel, nierenschmerzen, magen-darm-kraempfe und durchfall. am schlimmsten waren die kraempfe und die uebelkeit, die mich nicht aufrecht stehen liessen. hinzu kam dann natuerlich grosses heimweh. nach 2 tagen fasten und wasser trinken sowie zahlreichen homoeopathischen mittelchen geht es mir heute besser, kann wieder mehr als ein paar schritte gehen und bin den berg herunter gekommen, um mir obst zu kaufen. kohletabletten und imodium hatte ich zwar mit, aber ich fuehlte mich so vergiftet, dass ich es lieber raus lassen wollte. sorrz fuer die direktheit. musste aber mal raus. ingrid war unerwartet unsensibel und sprach davon, was sie leckeres gegessen hatte, was ich kaum ertragen konnte, denn alleine das denken an mein naechstes heilerdeschlucken war von wuergekraempfen begleitet, sie prahlte nahezu vor alex damit herum und erwartete lob dafuer, dass sie mich gut versorgt hat. dabei gab sie mir lediglich einen teebeutel mit magendarmtee, den ich mir aber nicht alleine machen konnte, weil ich keine kraft zum wasserkochen hatte. dennn dazu haette ich 14 stufen gehen muessen. ging alles nicht. konnte ja nicht mal stehen. vielleicht war der teebeutel fuer ingrid eine grosse sache, aber sie stand fuer mich in keinem verhaeltnis. ingrid ist ohnehin sehr verletzend, kann grenzen anderer nicht sehen geschweige denn akzeptieren, hat ein grosses ego und tritt selbst den moenchen und lamas mit ihrer aggressiven art auf die fuesse. und sie merkt es nicht. ich schwanke zwischen wut und mitgefuehl. heute ist ueberall militaer. irgendein grosser tag ist heute, ein heiliger fuer die tibeter und es wird befuerchtet, dass sich moenche in brand stecken koennten. sie uebergiessen sich mit benzin und zuenden sich einfach an. fuer ihr land. gegen die unterdrueckung chinas. boudha und andere grosse plaetze sind fuer sie heute gesperrt, da dort das risiko von verbrennungen fuer die regierung am groessten ist. leichenverbrennungen gibt es hier higegen taeglich. feierlich wird dann den angehoerigen der kopf kahlrasiert und es werden rituale gemacht. die verbrennung ist..naja...eklig. wenn ein abgefallener halbverkohlter fuss vom boden wieder in die flammen geschoben wird...naja...wuerg. aber es spart platz, da keine friedhoefe benoetigt werden und ist hygienisch. der geruch ist...naja...wie verkohltes fleisch eben. nicht anders als ein verkohltes steak auf dem grill. morgen fahre ich vermutlich wieder nach boudha, also chance auf wlan! keine ahnung um welche zeit. will zum kloster von dilgo kyentse. der strahlte mich schon an, noch bevor ich buddhist wurde. bis bald!

10.3.14 05:36

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